Technischer Modellbau

Technischer Modellbau – eine interessante Tätigkeit

Freunden des kreativen Schaffens ist es wahrscheinlich längst ein Begriff, der Technische Modellbau. In dieser anspruchsvollen Tätigkeit kann der interessierte Tüftler mit ein wenig Fingerfertigkeit seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Welches Modell ist das richtige?
In diesem Artikel soll der technische Modellbau einmal genau vorgestellt werden.
Zunächst erst einmal gilt es herauszufinden, welches Modell das Richtige ist.
Es gibt eine schier unerschöpfliche Bandbreite an Modellen, die erstellt werden können. Ob Bauwerke, Skulpturen oder Fahrzeuge, die Auswahl ist riesig, der kreativen Schaffenslaune sind keine Grenzen gesetzt. Als repräsentatives Beispiel für den technischen Modellbau soll an dieser Stelle einmal der Bau eines Fahrzeuges unter die Lupe genommen werden.

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Die Herstellung
Für den ersten Schritt gilt es festzulegen, welchen späteren Zweck das Modell erfüllen soll. Wer vorhat, seine Modelle hinterher gewerblich zu handeln wird eine wesentlich aufwendigere Planung für sein Produkt auf sich nehmen als es der Hobbybastler vornimmt. Dem gewerblichen Hersteller ist es anzuraten, je nach technischer Ausstattung ein virtuelles Modell am Rechner zu erstellen um seine Planung effektiv durchzuführen.

Sowohl für den heimischen Bastler als auch für den Gewerbetreibenden gilt jedoch vorher festzulegen, aus welchem Material denn der Bausatz bestehen soll. Auch hier gibt es unterschiedliche Materialien, die entsprechend verarbeitet werden können. ABS, Polystyrol oder Hart-PV sind die gängigsten Kunststoffmaterialien.
Sollte sich der Tüftler dazu entschließen, den Bausatz in kompletter Eigenarbeit herzustellen so ist es ratsam, das Modell in seinen Einzelteilen zu betrachten. Mit Dreh-/Frästechniken können, entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt, sämtliche- für das Modell benötigte- Teile in Eigenregie hergestellt werden.
Je nach Maßstab des Modells werden im Zweifel Zahnräder etc. benötigt. Diese lassen sich mit der Verzahnungstechnik erstellen. Mittels eines CNC-Drehautomaten werden die Rohlinge gedreht und werden mit einer Gewindebohrung zur späteren Befestigung bestückt.
Sind alle Bausätze komplett erstellt geht es an die eigentliche Arbeit, dem Zusammensetzen.
Je nachdem, welche Liebe zum Detail der Hersteller an den Tag legt wird hierfür wohl die meiste Zeit des technischen Modellbaus aufgewendet werden.
Ist das Grundmodell erst einmal fertig gestellt geht es nun an die Feinarbeit. Mit Spritztechniken kann das Fahrzeug nunmehr farblich dem Geschmack des Bastlers angepasst werden. Ist dieser letzte Schritt erst einmal vollbracht kann sich der Bastler an seinem fertigen Modell erfreuen.
Egal ob privat oder gewerblich, der technische Modellbau ist eine interessante Tätigkeit.

Hersteller:  www.veroma-modellbau.eu

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